Tiefenentspannung für geistige Klarheit

Tiefenentspannung in der Fastenzeit

Fasten und Tiefenentspannung

Im Einklang mit Deinem Körper zu Leichtigkeit und Entspannung

Fasten ist Innehalten, sich selbst erspüren, eine tiefgreifende Reinigung der Seele. Somit findet Fasten und Entspannung unweigerlich gemeinsam statt. Die bewusste Entscheidung für Verzicht, wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus und fördert Dein körperliches Wohlbefinden. Ruhe gehört zum Fasten; sie ist der Gegenpol zur Bewegung und die Grundvoraussetzung für die Lösung seelischer „Schlacken“.

In dieser Entspannungsreihe während der Fastenzeit werden wir die gezielte Wirkung von Entspannungsübungen und den Nutzen des Verzichts miteinander verbinden. Durch diese Übungen und der Schulung und Vertiefung der eigenen Achtsamkeit, Atemübungen und vielem mehr bietet es Dir die ideale Möglichkeit zum Innehalten und Erden.

Spüre Deinen eigenen Rhythmus wieder und lade Körper, Seele und Geist mit neuer Kraft und Vitalität auf.

Du brauchst nichts zu können, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ebenso wenig ist es zwingend erforderlich, dass Du streng fastest – viel wichtiger ist Dein Wunsch nach geistiger Klarheit und seelischer Entschlackung.

Vier entspannte Abende mit Phantasiereisen, Atemübungen, hypnotischer geführter Meditation und gemeinsamen Austausch. Spüre in Dich und finde Deine Form der Entspannung und fördere Deine Achtsamkeit und Gelassenheit.

Kurszeiten: Montag 08.04.2019, Mittwoch 11.04.2019, Montag 15.04.2019, Mittwoch 18.04.2019
Dauer: 4 Übungseinheiten á ca. 90 Minuten, jeweils von 19:00 Uhr – 20:30 Uhr

Kosten: 70 Euro (für alle 4 Übungseinheiten inklusive Material und Tee/Wasser am Abend) /  Barzahlung am ersten Abend.

Bitte an bequeme Kleidung denken und evtl. warme Socken mitbringen. Matte, Kissen und Decke werden gestellt.

max. 5 Pers. , min. 4 Pers.

Verbindliche Anmeldung erforderlich: 09549/2043242 (bitte auf AB Kontaktdaten sprechen) oder per Email an info@anke-eigen.de

Dauerhafte Anspannung macht krank

Die Folgen dauerhafter Anspannung

Permanenter Stress hinterlässt Spuren im gesamten Körper.

Auch ein hoher Augeninnendruck kann dadurch verursacht werden – oder die nervenaufreibenden Ohrgeräusche des Tinnitus:

GehirnBotenstoffe im Gehirn können durch anhaltende Belastung aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Dadurch verändert sich das empfindliche System im Ganzen und die Aktivität des Denkorgans ebenso – negative Denkweisen können zunehmen.
MuskulaturBei Gefahr im Verzug, also Angst und Stress unter anderem, spannen sich die Muskeln an. Dauerhaft können sie verkrampfen, was zu nicht unerheblichen Schmerzen häufig im Nacken und Rücken führen kann. Auch die bekannten Kopfschmerzen können eine Folge der Verspannungen sein.
HerzDas Risiko gefährlicher Ablagerungen in den Wänden der Blutgefäße wird durch Stress erhöht. Schlimmstenfall können diese plaqueartigen Ablagerungen zu einem Herzinfarkt führen.
OhrUnter dauerhafter Belastung werden Teile des Immunsystems gedämpft, so können ungünstigerweise Erreger leichter ins Mittelohr eindringen. Taubheit kann eine Folge sein, die das Gehirn versucht mittels des typischen Pfeifens des Tinnitus zu kompensieren.
BlutzuckerDurch das Stresshormon Kortisol wird die Wirkung von Insulin verringert und somit die Blutzuckerregulation. Die Bauchspeicheldrüse versucht, diesen Effekt auszugleichen durch eine erhöhte Insulinfreisetzung bis zu ihrer Erschöpfung. Dabei steigt das Diabetes-Risiko.
AugeDurch permanente Anspannung kann der Augeninnendruck erhöht werden. Somit wird der Sehnerv weniger durchblutet und geschädigt. Bei dieser Erkrankung schrumpft allmählich das Blickfeld – schlimmstenfalls bis hin zur völligen Erblindung.
DarmIn akuten Stresssituationen krampft sich der Magen zusammen. Hält der Stress über längere Zeit an, so wird die Darmschleimhaut durchlässiger. Dadurch können Krankheitserreger leichter eindringen und Entzündungen verursachen.

(Inspiration aus Quelle GEO Wissen Nr. 63)

 

Wenn die Erkenntnis, dass Stress dauerhaft den Körper schädigt, weiter betrachtet wird, so kann man zur Folgerung kommen, dass eine bewusste Entspannung des Geistes wie bei Autogenem Training, in der Hypnose oder Meditation gesundheitsfördernd sein kann. (Anmerkung: All dies ersetzt selbstverständlich keinen Arztbesuch bei organischen Beschwerden und auch zur Abklärung organischer Ursachen)

Ich begleite Sie gerne dabei. Sprechen Sie mich an auf meine Angebote – wir stellen das richtige Paket für Sie zusammen, um Ihre Gesunderhaltung dauerhaft zu fördern. Eine gezielte hypnotische Tiefenentspannung kann unterstützend wirken im multifaktoriellen Prozess der eigenen Gesundheitsförderung. Vielleicht würde Ihnen auch ein Entspannungsabend gefallen? Lassen Sie uns gemeinsam reden, wir finden das Ideale für Sie.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

 

 

Entspannungsabend für Frauen

Entspannungsabend für Frauen

„Zeit für mich“ –  Entspannungs-Abend für Frauen

Einfach mal abschalten – neue Energie tanken – durchatmen!

 

Du brauchst nichts zu können,es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Zwei entspannte Abende mit Phantasiereise, Atemübungen, hypnotischer geführter Meditation und gemeinsamen Austausch.

Spüre in Dich und finde Deine Form der Entspannung.

 

Kurszeiten: Montag 18.02.2019 & Montag 25.02.2019
Dauer: 2 Übungseinheiten á 90 Minuten, jeweils von 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

Kosten: 40 Euro (für beide Übungseinheiten und Material) / Barzahlung am ersten Abend.

Bitte an bequeme Kleidung denken und evtl. warme Socken mitbringen.

Matte, Kissen und Decke werden gestellt.

max. 5 Pers. , min. 4 Pers.

Verbindliche Anmeldung erforderlich: 09549/2043242 (bitte auf AB Kontaktdaten sprechen) oder per Email an info@anke-eigen.de

Haben Sie schon Ihr Pferd gesattelt?

Lassen Sie sich leiten – von Ihrem Unterbewusstsein! Satteln Sie die Pferde und gehen Sie Ihrem inneren Schweinehund auf die Spur.

Ihr Unterbewusstsein kann Sie bremsen und lenken und sogar blockieren, vielleicht ist Ihnen Ihr „Innerer Schweinehund“ sogar schon mal begegnet? Aber Ihr Unterbewusstsein kann Ihnen auch wertvolle Unterstützung liefern für Ihren erfolgreichen Weg bei den guten Vorsätzen zum neuen Jahr. Durch Hypnose erhalten Sie einen direkten Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein und somit die Möglichkeit, Dinge wirklich zu verändern. Machen Sie mittels der Hypnose Ihr Unterbewusstsein zu Ihrem wertvollsten Werkzeug bei der Umsetzung Ihrer Wünsche und Ziele!

Die Wirkung der Hypnose ist übrigens wissenschaftlich nachgewiesen und anerkannt.

Egal ob Sie einfach nur dem Alltag entfliehen, Ihr Wunschgewicht erreichen oder endlich rauchfrei leben möchten – Nutzen Sie Ihre eigenen Ressourcen (= Ihre schon bestehenden inneren Fähigkeiten) um Ihre Ziele auf sanfte Art und Weise dauerhaft zu erreichen.

Ich begleite Sie gerne dabei. Sprechen Sie mich an auf meine Angebote – wir stellen das richtige Paket für Sie zusammen um Ihr „Pferd“ auf die richtige Bahn zu bringen.

Herzlichst,

Ihre Anke Eigen

Entspannung ist Nahrung fürs Gehirn

Was bitte schön hat mein Gehirn mit Entspannung zu tun?

Einen Großteil dessen, was wir den „Geist des Menschen“ nenen, ist das Nervensystem. Zum Nervensystem gehören Gehirn und Rückenmark, als auch das periphere Nervensystem, dass alle Nerven umfasst, die vom Zentralen Nervensystem ausgehen.

Viele zig Milliarden Nervenzellen stellen die Voraussetzung, dass wir denken, fühlen, handeln und miteinander kommunizieren können. Jede Zelle für sich hat viele Seitearme, die stetig Impulse an andere Zellen weitergeben. Wie ein Nachrichtendienst, der immer up to date ist, teilen sie so dem Gehirn durch Signale alles mit, was im Körper und in dem, was wir unsere Umwelt nennen, vor sich geht.

Im Gehirn befinden sich viele Nervenzellen, die Signale der Sinnesorgane und weiteren körpereigenen Rezeptoren erst filtern, dann analysieren und schließlich in Antworten für das periphere Nervensystem umsetzen.

Stress ist ein Reflex aus der Urzeit. Sieht man sich als Mensch einer bedrohlichen Situation ausgesetzt, schüttet der Körper Stresshormone aus: Adrenalin und Noradrenalin und auch Cortisol. Diese sorgen dafür, dass Durchblutung, Herzschlag und Atemfrequenz ansteigen. Ist die Gefahr vorüber, sinken die Hormonspiegel im Gehirn und somit im Körper wieder auf ihren Ausgangswert und der Mensch ist entspannt.

Wenn diese Erkenntnis, dass das Gehirn mit die An- und Entspannung des Geistes steuert, nun weiter beleuchtet wird; so kann man zu dem Schluss kommen, dass eine bewusste Entspannung des Geistes, wie bei Autogenem Training oder Meditation, gesundheitsfördernd sein kann.

Ich wünsche Ihnen viel Freude am Ausprobieren der ruhigen Momente für und mit sich.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Ruhe innere Balance

Eigene Ruheinseln

Eigentlich können Sie jetzt gar nicht sagen, woher Ihre innere Unausgeglichenheit, Nervosität und Unruhe kommen könnte, aber Sie spüren Sie ganz deutlich.

Immer öfter stört es Sie, wenn eine Fliege an der Wand sitzt.

Sie reagieren empfindlich auf Ihre Umwelt. Geräusche, Störungen, Mitmenschen, die Ihnen bislang nicht negativ aufgefallen sind, bekommen immer mehr Ihre Unausgeglichenheit zu spüren.

Sie sind vielleicht nörglerisch, gnadenlos, launisch und ungeduldig.

Ihr Körper zeigt bereits Anzeichen von körperlicher Anspannung und Sie fühlen sich immer häufiger unter Druck.  Ganz zu schweigen von der immer weniger werdenden Konzentration, den immer schlimmer werdenden Schlafproblemen und der eingeschränkten Leistungsfähigkeit.

Hier sind fünf schnelle Tipps gegen innere Unausgeglichenheit und für mehr innere Ruhe:

1. Nehmen Sie Ihre Unausgeglichenheit einfach für den Augenblick an und verurteilen sich deswegen nicht. Sie will Ihnen aktuell „nur“ ein Alarmzeichen senden, dass es so für Sie nicht mehr weitergeht und sich etwas ändern muss.

2. Machen Sie eine Atemübung. Setzen Sie sich auf einen Stuhl o.ä. und legen Ihre beiden Hände locker auf den Bauch und atmen langsam und tief ein und aus. Spüren Sie, wie Ihr Atem fließt. Atmen Sie in dieser stillen und achtsamen Haltung so lange weiter, bis Sie sich deutlich ruhiger fühlen.

3. Nutzen Sie die Magie der Bewegung. Was könnten Sie jetzt tun, was Sie außer Atem bringt und Energie verbraucht? Bad putzen, Treppensteigen, Gassi gehen, joggen, tanzen, Fenster putzen, radfahren…..? Bewegung hilft dabei innere Unruhe und Anspannung abzubauen und den Kopf frei zu bekommen.

4. Einfach Lachen. Lachen ist eine bedeutende Methode um innere Anspannung und Unruhe kurzfristig abzubauen. Nicht umsonst heißt es, dass Lachen die beste Medizin sei.

5. Der Zauber der Musik. Machen Sie sich schöne Musik an und schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich voll und ganz auf die Musik. Störende Gedanken werden so, durch die Noten, gut weggespielt und überspielt.

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Sie Ihr Leben nicht von jetzt auf gleich zu 100 % umkrempeln können und die Anspannung in Ihnen weggezaubert werden kann. Wenn Sie jedoch bereit sind mit sich und an sich zu arbeiten, dann können Sie künftig brisanten Lebenssituationen gestärkter entgegentreten und sich langfristig besser behaupten.

Natürlich helfe ich Ihnen gerne dabei. Als Therapeutin mit einem gut ausgestatteten Repertoire an wirksamen Methoden bei Stress, Unruhe und Anspannung treffen Sie da bei mir ins Schwarze.

Lassen Sie es sich gut gehen. Sie sind es sich wert.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Schritt – Atemzug – Besenstrich

Geht es Ihnen so, dass Sie sich manchmal vielleicht einfach zu viel eingeplant haben und dachten, das Zeitmanagement würde gut aufgehen?

Und dann stellen Sie mit erschrecken fest, dass es vielleicht doch ein bisschen zu stressig und turbulent wurde, als geplant war?

Ja?

Dann ist es gegebenenfalls an der Zeit, dass Sie einen Schritt der Entschleunigung wagen. Einfach mal in sich ruhen und durchatmen.

Schritt – Atemzug – „Besenstrich“.

Viel Freude beim lesen einer meiner Lieblingsgeschichten, um die Themen Achtsamkeit, Entschleunigung, Arbeitsplanung und Zeitmanagement auf den Punkt zu vereinen.

Ich helfe Ihnen gerne dabei, Ihren eigenen Rhytmus von „Schritt – Atemzug – Besenstrich“ wieder neu zu entdecken. Als Atemtherapeutin und Fachberaterin für Burnoutprävention und multimodaler Stressbewältigung stehe ich Ihnen gerne zur Seite und berate Sie gern‘.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

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Stress verstehen ist so einfach wie das ABC

Bestimmt haben Sie das Wort Stress schon tausendmal gehört. Aber wenn Sie es dann erklären sollen, kommen Sie ins Stocken?

Intuitiv wissen Sie natürlich, was Stress ist – von Zeit zu Zeit erleben Sie ihn ja am eigenen Leib. Aber es ist nicht leicht, Stress zu erklären.

Was ist Stress eigentlich? Viele haben sich an zufriedenstellenden Definitionen von Stress versucht. Stress zu definieren ist so ähnlich wie Glück zu definieren: Jeder weiß, was es ist, aber man kann sich nicht auf eine Definition einigen.

Ich finde, dass Stress sehr individuell ist. Stress ist, was Sie erleben, wenn Sie denken, dass Sie mit einer für Sie bedrohlichen Situation nicht richtig umgehen können.

Unter Stress leiden Sie also immer dann, wenn Sie mit einem Ereignis oder einer Situation konfrontiert werden, dessen oder deren Bewältigung Sie als Herausforderung betrachten.

Der Unterschied zwischen den Anforderungen der jeweiligen Situation und Ihrer eigenen Wahrnehmung davon, wie gut Sie mit dieser Situation umgehen können, bestimmt, wie viel Stress Sie empfinden werden.

Der Psychologe Albert Ellis hat ein Stress-Modell entwickelt. Das ABC-Modell ist tatsächlich so einfach, wie es klingt:

  • A steht für „Activating Event“, also das auslösende Moment oder die potenziell stressende Situation.
  • B steht für „Beliefs“, als Ihre Annahmen, Gedanken oder Wahrnehmungen über A.
  • C steht für „Emotional Consequence“, also die emotionale Konsequenz oder den Stress, der aus diesen Annahmen resultiert.

Einfach gesagt: Eine potenziell stressende Situation –> Ihre Wahrnehmung –> Ihr Stress (oder eben auch kein Stress).

Im Bereich Stressmanagement ist der dreistufige Ansatz für den Umgang mit Stress ein gutes Werkzeug, mit dem Sie Ihren Stress managen und kontrollieren können:

1. Sie können Ihr „A“ ändern.

2. Sie können Ihr „B“ ändern.

3. Sie können Ihr „C“ ändern.

 

Die richtige Balance finden, darum geht es – denn Stress ist Teil unseres Lebens. Niemand kann ohne Stress durch das Leben gehen, und sind wir ehrlich, ganz stressfrei wäre ja auch langweilig. Zu wenig Stress heißt, Sie verpassen etwas oder riskieren zu wenig. Sie wollen sicherlich den positiven Stress, der einfach zu den Herausforderungen des Lebens gehört, erhalten und gut meistern.

Die richtige Menge an Stress in Ihrem Leben ist mit der richtigen Spannung einer Saite vergleichbar: Zu viel Spannung und die Saite reißt. Zu wenig Spannung und es gibt keine Musik.

Ich helfe Ihnen gerne dabei, den Blues in Ihrem Leben zu erhalten, ohne dass dabei Ihre Saite reißt. Als Fachberaterin für multimodale Burnout- und Stressprävention stehe ich Ihnen kompetent zur Seite und begleite Sie gerne ein Stück des Weges zu mehr Ruhe, Entspannung und Kraft.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Entspannungstechniken „to go“

Stress ist unser alltäglicher Begleiter im Alltag – unser Kumpel sozusagen, der immer da ist. Um dem Stress entgegenzuwirken, muss es aber nicht immer die 2 stündige Mediation sein oder jeden Tag eine Stunde Yoga. Auch kleine Tricks können Sie bei Ihrem Stressmanagement unterstützen.

Heutzutage haben wir uns schon so sehr daran gewöhnt, immer verfügbar zu sein, dass ganz viele das für gewöhnlich normale Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung gar nicht mehr kennen.

Ich lade Sie dazu ein, dass Sie sich Entspannungsoasen schaffen. Das was Ihnen gut tut: tun Sie mehr davon.

Selbstverständlich gibt es auch stressige Momente, in denen man nicht auf die nächste persönliche Entspannungsoase, wie vielleicht den ritualisierten Spaziergang mit dem Hund zum runterfahren, warten kann. Sondern da braucht man unmittelbar einen schnell wirkenden Entspannungs-Kick.

Hier sind 5 Entspannungstechniken „to go“ für Sie:

1) Hände mit angenehm warmen Wasser waschen

Lassen Sie warmes Wasser über Ihre Hände laufen und vergessen Sie dabei nicht, es über die Innenseite des Handgelenks laufen zu lassen – das aktiviert Ihren Entspannungsnerv.

2) Lachen Sie

Lachen wirkt stressabbauend. Auch wenn man gerade nichts zum Lachen hat, kann künstliches lachen positive Auswirkungen haben. (hahahahahihihihihohohoho)

3) Hände sanft reiben und auf Augen

Reiben Sie Ihre Hände sanft aneinander und legen Sie diese dann locker auf die geschlossenen Augen. Während Sie die dadurch erzeugte Wärme spüren, denken Sie an nichts.

4) Einen Stift zwischen die Zähne klemmen

Wenn Sie einen Stift zwischen Ihren Zähnen halten, erzeugt das Gesicht automatisch einen lachenden Ausdruck.  Das wirkt sich auch auf die Psyche aus. Also, Stift her, zwischen die Zähne und 60 Sekunden halten.

5) Etwas Verrücktes machen

Wer etwas ganz und gar für sich verrücktes macht, kann seinen Stresslevel senken. Es muss auch nicht das „Große“ verrückte sein – kleine Dinge wie einfach mal Rückwärts laufen oder sich dreimal gegen den Uhrzeigersinn drehen ist auch verrückt und lenkt gleich ab.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim ausprobieren und eine geruhsame Zeit. Gerne stehe ich Ihnen zur Seite und berate Sie bezüglich eines nachhaltigen Entspannungsplanes ganz persönlich für Sie – mit Bestandteilen wie beispielsweise dem Autogenen Training und der hypnotischen Tiefenentspannung. Das und viele Möglichkeiten mehr stehen Ihnen offen.

Herzlichst,

Ihre Anke Eigen

Man kann nicht nicht kommunizieren

Man kann nicht nicht kommunizieren. (Paul Watzlawick)

 

Wer eine signifikante Verbesserung in seinem Sozialverhalten und auch in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen erleben will, und auch das Kommunikationsverhalten anderer besser verstehen will, dem sei folgendes Konzept kurz erklärt:

1964 veröffentlichte der amerikanische Psychologe Eric Berne sein Werk zu „Spiele der Erwachsenen“ und präsentierte seine „Transaktionsanalyse“. Seither wird sein Modell oft an die Hand genommen, um Kommunikationsstörungen und Konflikte besser zu verstehen.

Die Transaktionsanalyse ist ein Konzept, dass auf mehreren Ebenen basiert.

Zum einen fasst der Grundsatz, dass es schlichtweg um die zwei simpel anmutenden Sätze geht:

„Ich bin o.k.“

„Du bist o.k.“

Damit wird der Anspruch gesetzt, dass jeder Mensch in seiner Existenzu und von Geburt an immer o.k. ist. Auch wenn er ein psychisches Leiden hat, ist er trotz alledem ein vollwertiger und vollständig anzuerkennender Mensch. Und jeder Mensch trägt sein nötiges Handwerkszeug und seine Fertigkeiten in sich, die es braucht, um sein Leben in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten. Auf Basis diesen Konzeptes sind psychische Probleme lösbar.

Um das Konzept der Transaktionsanalyse in die Realität umsetzen zu können, sah Berne in menschlicher Kommunikation den Schlüssel zur Realisierung. So beobachtete er, dass sich menschliches Verhalten und somit auch die dazugehörige Kommunikation in verschiedene Zustände unterteilen lässt; zwischen jenen der Betroffene (unbewusst) hin- und herwechselt. Diese sogenannten „Ich-Zustände“ setzen sich jeweils aus unterschiedlichen Erinnerungen, Emotionen und Wünschen zusammen und beeinflussen die Denkweise. Sie sind in verbaler Kommunikation erkennbar, als auch in nonverbaler, also mit Gestik, Intonation und Mimik. Die drei Kategorieren der Zustande sind:

Das Eltern-Ich

Das Erwachsenen-Ich

Das Kind-Ich

Berne behauptete, dass jeder Mensch, egal welchen Alters, seine Eltern in sich trage. Der Mensch imitiert automatisch das Verhalten der eigenen Eltern oder auch von Vorbildern. Sämtliche Verhaltensweisen bzw. Kommunikationszüge wie „korrigieren, zurechtweisen, bevormunden“ fallen unter die Kategorie des Eltern-Ichs.

Im Kontrast dazu trägt jeder Mensch auch sein Kind in sich. Herumalbern, trotzig sein, emotional-verspielt sein, sind dem Kind-Ich zuzuordnen.

Der dritte Zustand, das Erwachsenen-Ich, ist das Fundament für eine objektive und wohlüberlegte und respektvolle Kommunikation, so wie man es von einem reifen Erwachsenen erwarten würde.

 

Leider ist den wenigsten bewusst, aus welchem Ich-Zustand sie gerade handeln. Unsere menschliche Kommunikation ist auf vielen Ebenen ein automatisierter Prozess.

Durch Beobachtung und Gespräche kann ich Ihnen helfen, Ihre „Transaktionen“ (auch mit anderen) zu untersuchen und zu beurteilen. So kann man oft den Grund für Kommunikationsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten klären.