Eigene Ruheinseln

Eigentlich können Sie jetzt gar nicht sagen, woher Ihre innere Unausgeglichenheit, Nervosität und Unruhe kommen könnte, aber Sie spüren Sie ganz deutlich.

Immer öfter stört es Sie, wenn eine Fliege an der Wand sitzt.

Sie reagieren empfindlich auf Ihre Umwelt. Geräusche, Störungen, Mitmenschen, die Ihnen bislang nicht negativ aufgefallen sind, bekommen immer mehr Ihre Unausgeglichenheit zu spüren.

Sie sind vielleicht nörglerisch, gnadenlos, launisch und ungeduldig.

Ihr Körper zeigt bereits Anzeichen von körperlicher Anspannung und Sie fühlen sich immer häufiger unter Druck.  Ganz zu schweigen von der immer weniger werdenden Konzentration, den immer schlimmer werdenden Schlafproblemen und der eingeschränkten Leistungsfähigkeit.

Hier sind fünf schnelle Tipps gegen innere Unausgeglichenheit und für mehr innere Ruhe:

1. Nehmen Sie Ihre Unausgeglichenheit einfach für den Augenblick an und verurteilen sich deswegen nicht. Sie will Ihnen aktuell „nur“ ein Alarmzeichen senden, dass es so für Sie nicht mehr weitergeht und sich etwas ändern muss.

2. Machen Sie eine Atemübung. Setzen Sie sich auf einen Stuhl o.ä. und legen Ihre beiden Hände locker auf den Bauch und atmen langsam und tief ein und aus. Spüren Sie, wie Ihr Atem fließt. Atmen Sie in dieser stillen und achtsamen Haltung so lange weiter, bis Sie sich deutlich ruhiger fühlen.

3. Nutzen Sie die Magie der Bewegung. Was könnten Sie jetzt tun, was Sie außer Atem bringt und Energie verbraucht? Bad putzen, Treppensteigen, Gassi gehen, joggen, tanzen, Fenster putzen, radfahren…..? Bewegung hilft dabei innere Unruhe und Anspannung abzubauen und den Kopf frei zu bekommen.

4. Einfach Lachen. Lachen ist eine bedeutende Methode um innere Anspannung und Unruhe kurzfristig abzubauen. Nicht umsonst heißt es, dass Lachen die beste Medizin sei.

5. Der Zauber der Musik. Machen Sie sich schöne Musik an und schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich voll und ganz auf die Musik. Störende Gedanken werden so, durch die Noten, gut weggespielt und überspielt.

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Sie Ihr Leben nicht von jetzt auf gleich zu 100 % umkrempeln können und die Anspannung in Ihnen weggezaubert werden kann. Wenn Sie jedoch bereit sind mit sich und an sich zu arbeiten, dann können Sie künftig brisanten Lebenssituationen gestärkter entgegentreten und sich langfristig besser behaupten.

Natürlich helfe ich Ihnen gerne dabei. Als Therapeutin mit einem gut ausgestatteten Repertoire an wirksamen Methoden bei Stress, Unruhe und Anspannung treffen Sie da bei mir ins Schwarze.

Lassen Sie es sich gut gehen. Sie sind es sich wert.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Schritt – Atemzug – Besenstrich

Geht es Ihnen so, dass Sie sich manchmal vielleicht einfach zu viel eingeplant haben und dachten, das Zeitmanagement würde gut aufgehen?

Und dann stellen Sie mit erschrecken fest, dass es vielleicht doch ein bisschen zu stressig und turbulent wurde, als geplant war?

Ja?

Dann ist es gegebenenfalls an der Zeit, dass Sie einen Schritt der Entschleunigung wagen. Einfach mal in sich ruhen und durchatmen.

Schritt – Atemzug – „Besenstrich“.

Viel Freude beim lesen einer meiner Lieblingsgeschichten, um die Themen Achtsamkeit, Entschleunigung, Arbeitsplanung und Zeitmanagement auf den Punkt zu vereinen.

Ich helfe Ihnen gerne dabei, Ihren eigenen Rhytmus von „Schritt – Atemzug – Besenstrich“ wieder neu zu entdecken. Als Atemtherapeutin und Fachberaterin für Burnoutprävention und multimodaler Stressbewältigung stehe ich Ihnen gerne zur Seite und berate Sie gern‘.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

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Stress verstehen ist so einfach wie das ABC

Bestimmt haben Sie das Wort Stress schon tausendmal gehört. Aber wenn Sie es dann erklären sollen, kommen Sie ins Stocken?

Intuitiv wissen Sie natürlich, was Stress ist – von Zeit zu Zeit erleben Sie ihn ja am eigenen Leib. Aber es ist nicht leicht, Stress zu erklären.

Was ist Stress eigentlich? Viele haben sich an zufriedenstellenden Definitionen von Stress versucht. Stress zu definieren ist so ähnlich wie Glück zu definieren: Jeder weiß, was es ist, aber man kann sich nicht auf eine Definition einigen.

Ich finde, dass Stress sehr individuell ist. Stress ist, was Sie erleben, wenn Sie denken, dass Sie mit einer für Sie bedrohlichen Situation nicht richtig umgehen können.

Unter Stress leiden Sie also immer dann, wenn Sie mit einem Ereignis oder einer Situation konfrontiert werden, dessen oder deren Bewältigung Sie als Herausforderung betrachten.

Der Unterschied zwischen den Anforderungen der jeweiligen Situation und Ihrer eigenen Wahrnehmung davon, wie gut Sie mit dieser Situation umgehen können, bestimmt, wie viel Stress Sie empfinden werden.

Der Psychologe Albert Ellis hat ein Stress-Modell entwickelt. Das ABC-Modell ist tatsächlich so einfach, wie es klingt:

  • A steht für „Activating Event“, also das auslösende Moment oder die potenziell stressende Situation.
  • B steht für „Beliefs“, als Ihre Annahmen, Gedanken oder Wahrnehmungen über A.
  • C steht für „Emotional Consequence“, also die emotionale Konsequenz oder den Stress, der aus diesen Annahmen resultiert.

Einfach gesagt: Eine potenziell stressende Situation –> Ihre Wahrnehmung –> Ihr Stress (oder eben auch kein Stress).

Im Bereich Stressmanagement ist der dreistufige Ansatz für den Umgang mit Stress ein gutes Werkzeug, mit dem Sie Ihren Stress managen und kontrollieren können:

1. Sie können Ihr „A“ ändern.

2. Sie können Ihr „B“ ändern.

3. Sie können Ihr „C“ ändern.

 

Die richtige Balance finden, darum geht es – denn Stress ist Teil unseres Lebens. Niemand kann ohne Stress durch das Leben gehen, und sind wir ehrlich, ganz stressfrei wäre ja auch langweilig. Zu wenig Stress heißt, Sie verpassen etwas oder riskieren zu wenig. Sie wollen sicherlich den positiven Stress, der einfach zu den Herausforderungen des Lebens gehört, erhalten und gut meistern.

Die richtige Menge an Stress in Ihrem Leben ist mit der richtigen Spannung einer Saite vergleichbar: Zu viel Spannung und die Saite reißt. Zu wenig Spannung und es gibt keine Musik.

Ich helfe Ihnen gerne dabei, den Blues in Ihrem Leben zu erhalten, ohne dass dabei Ihre Saite reißt. Als Fachberaterin für multimodale Burnout- und Stressprävention stehe ich Ihnen kompetent zur Seite und begleite Sie gerne ein Stück des Weges zu mehr Ruhe, Entspannung und Kraft.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Entspannungstechniken „to go“

Stress ist unser alltäglicher Begleiter im Alltag – unser Kumpel sozusagen, der immer da ist. Um dem Stress entgegenzuwirken, muss es aber nicht immer die 2 stündige Mediation sein oder jeden Tag eine Stunde Yoga. Auch kleine Tricks können Sie bei Ihrem Stressmanagement unterstützen.

Heutzutage haben wir uns schon so sehr daran gewöhnt, immer verfügbar zu sein, dass ganz viele das für gewöhnlich normale Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung gar nicht mehr kennen.

Ich lade Sie dazu ein, dass Sie sich Entspannungsoasen schaffen. Das was Ihnen gut tut: tun Sie mehr davon.

Selbstverständlich gibt es auch stressige Momente, in denen man nicht auf die nächste persönliche Entspannungsoase, wie vielleicht den ritualisierten Spaziergang mit dem Hund zum runterfahren, warten kann. Sondern da braucht man unmittelbar einen schnell wirkenden Entspannungs-Kick.

Hier sind 5 Entspannungstechniken „to go“ für Sie:

1) Hände mit angenehm warmen Wasser waschen

Lassen Sie warmes Wasser über Ihre Hände laufen und vergessen Sie dabei nicht, es über die Innenseite des Handgelenks laufen zu lassen – das aktiviert Ihren Entspannungsnerv.

2) Lachen Sie

Lachen wirkt stressabbauend. Auch wenn man gerade nichts zum Lachen hat, kann künstliches lachen positive Auswirkungen haben. (hahahahahihihihihohohoho)

3) Hände sanft reiben und auf Augen

Reiben Sie Ihre Hände sanft aneinander und legen Sie diese dann locker auf die geschlossenen Augen. Während Sie die dadurch erzeugte Wärme spüren, denken Sie an nichts.

4) Einen Stift zwischen die Zähne klemmen

Wenn Sie einen Stift zwischen Ihren Zähnen halten, erzeugt das Gesicht automatisch einen lachenden Ausdruck.  Das wirkt sich auch auf die Psyche aus. Also, Stift her, zwischen die Zähne und 60 Sekunden halten.

5) Etwas Verrücktes machen

Wer etwas ganz und gar für sich verrücktes macht, kann seinen Stresslevel senken. Es muss auch nicht das „Große“ verrückte sein – kleine Dinge wie einfach mal Rückwärts laufen oder sich dreimal gegen den Uhrzeigersinn drehen ist auch verrückt und lenkt gleich ab.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim ausprobieren und eine geruhsame Zeit. Gerne stehe ich Ihnen zur Seite und berate Sie bezüglich eines nachhaltigen Entspannungsplanes ganz persönlich für Sie – mit Bestandteilen wie beispielsweise dem Autogenen Training und der hypnotischen Tiefenentspannung. Das und viele Möglichkeiten mehr stehen Ihnen offen.

Herzlichst,

Ihre Anke Eigen

Man kann nicht nicht kommunizieren

Man kann nicht nicht kommunizieren. (Paul Watzlawick)

 

Wer eine signifikante Verbesserung in seinem Sozialverhalten und auch in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen erleben will, und auch das Kommunikationsverhalten anderer besser verstehen will, dem sei folgendes Konzept kurz erklärt:

1964 veröffentlichte der amerikanische Psychologe Eric Berne sein Werk zu „Spiele der Erwachsenen“ und präsentierte seine „Transaktionsanalyse“. Seither wird sein Modell oft an die Hand genommen, um Kommunikationsstörungen und Konflikte besser zu verstehen.

Die Transaktionsanalyse ist ein Konzept, dass auf mehreren Ebenen basiert.

Zum einen fasst der Grundsatz, dass es schlichtweg um die zwei simpel anmutenden Sätze geht:

„Ich bin o.k.“

„Du bist o.k.“

Damit wird der Anspruch gesetzt, dass jeder Mensch in seiner Existenzu und von Geburt an immer o.k. ist. Auch wenn er ein psychisches Leiden hat, ist er trotz alledem ein vollwertiger und vollständig anzuerkennender Mensch. Und jeder Mensch trägt sein nötiges Handwerkszeug und seine Fertigkeiten in sich, die es braucht, um sein Leben in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten. Auf Basis diesen Konzeptes sind psychische Probleme lösbar.

Um das Konzept der Transaktionsanalyse in die Realität umsetzen zu können, sah Berne in menschlicher Kommunikation den Schlüssel zur Realisierung. So beobachtete er, dass sich menschliches Verhalten und somit auch die dazugehörige Kommunikation in verschiedene Zustände unterteilen lässt; zwischen jenen der Betroffene (unbewusst) hin- und herwechselt. Diese sogenannten „Ich-Zustände“ setzen sich jeweils aus unterschiedlichen Erinnerungen, Emotionen und Wünschen zusammen und beeinflussen die Denkweise. Sie sind in verbaler Kommunikation erkennbar, als auch in nonverbaler, also mit Gestik, Intonation und Mimik. Die drei Kategorieren der Zustande sind:

Das Eltern-Ich

Das Erwachsenen-Ich

Das Kind-Ich

Berne behauptete, dass jeder Mensch, egal welchen Alters, seine Eltern in sich trage. Der Mensch imitiert automatisch das Verhalten der eigenen Eltern oder auch von Vorbildern. Sämtliche Verhaltensweisen bzw. Kommunikationszüge wie „korrigieren, zurechtweisen, bevormunden“ fallen unter die Kategorie des Eltern-Ichs.

Im Kontrast dazu trägt jeder Mensch auch sein Kind in sich. Herumalbern, trotzig sein, emotional-verspielt sein, sind dem Kind-Ich zuzuordnen.

Der dritte Zustand, das Erwachsenen-Ich, ist das Fundament für eine objektive und wohlüberlegte und respektvolle Kommunikation, so wie man es von einem reifen Erwachsenen erwarten würde.

 

Leider ist den wenigsten bewusst, aus welchem Ich-Zustand sie gerade handeln. Unsere menschliche Kommunikation ist auf vielen Ebenen ein automatisierter Prozess.

Durch Beobachtung und Gespräche kann ich Ihnen helfen, Ihre „Transaktionen“ (auch mit anderen) zu untersuchen und zu beurteilen. So kann man oft den Grund für Kommunikationsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten klären.

 

Coachingmesse Bamberg

Coaching hat Sie schon immer interessiert? Sie möchten sich einen guten Überblick verschaffen?
Sie interessieren sich zudem für Stressbewältigung und präventive Maßnahmen gegen den Stress und Begleitung in Veränderungsprozessen im Leben einer Frau? Dann bin ich die Richtige für Sie!

Besuchen Sie mich am Sonntag, den 12. November 2017 auf der ersten Coachingmesse in Bamberg.

(Die Messe findet in den Räumlichkeiten der Mediengruppe Oberfranken in der Gutenbergstr. 1, 96050 Bamberg statt)

Ich biete Ihnen dort einen Workshop für präventive Stressmaßnahmen: „Stressbewältigung Frauensache!“ In diesem Workshop erarbeite ich mit Ihnen, wie Sie zwischen dem Streben nach Perfektion und Ihrem Harmoniebedürfnis immer noch die innere Gelassenheit bewahren können. Entdecken Sie sich ein kleines Stück neu und schenken Sie sich frische Inspiration. Sie sind es sich wert! (Workshop: 11.45 Uhr bis ca. 12.30 Uhr)

Als zertifizierter Personal Coach zertifizierte Psychologische Beraterin arbeite ich gemeinsam mit Ihnen an Lösungen für Ihre Fragestellungen. Als Impulsgeberin, Beraterin und lösungsorientierter Coach helfe ich Ihnen, Ihre Persönlichkeit (neu) zu entdecken und Ihr Potenzial (wieder) zu erlangen. Wenn Ihr Denken, Fühlen und Handeln wieder im Gleichgewicht sind, gewinnen Sie Stärke, Gelassenheit und Klarheit für sich dazu.

Neben einem vielseitigen Programm mit Rednern & Workshops bieten wir Ihnen im Rahmen der Messe die einmalige Gelegenheit sich in persönlichen Gesprächen mit uns Coaches auszutauschen.

Ich freue mich sehr darauf Sie persönlich kennenzulernen.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

 

Noch eine Schippe obendrauf?

Wirklich, er war unentbehrlich!
Überall, wo was geschah:
Zu dem Wohle der Gemeinde,
er war tätig, er war da.

Schützenfest, Kasinobälle,
Pferderennen, Preisgericht,
Liedertafel, Spritzenprobe,
ohne ihn, da ging es nicht.

Ohne ihn war nichts zu machen,
keine Stunde hatt‘ er frei.
Gestern, als sie ihn begruben,
war er richtig auch dabei.

(Wilhelm Busch)

 

Heutzutage gibt es vielfältige Gelegenheiten, immer noch eine „Schippe drauf zu geben“.

Früher – in einer längst vergangenen Zeit – war eine der größten Bedrohungen unter anderem der Säbelzahntiger. Als der Mensch ihn damals sah, ist er geflohen; vermutlich so schnell er konnte.
Wie schaut es denn heute aus im Jahr 2017?

In der Regel greift uns kein gefährliches Tier mehr an, auf das wir angemessen und naturgemäß mit einem ausgeprägten Fluchtreflex reagieren könnten. Heute in unserem zivilisiertem Umfeld sind es eher Vorgesetzte, Kollegen, Kunden, Nachbarn oder auch Familienmitglieder, die uns stressen. Manchmal kommt es sogar vor, dass wir uns einfach ganz alleine selbst stressen, ohne daß jemand beteiligt ist.

Nun sind das Bedrohungen der Neuzeit, denen wir nicht einfach auf den Kopf hauen können – das wäre nun wirklich nicht angemessen. Aber einfach flüchten aus der Arbeit, weil der Chef gerade wieder utopische Vorstellungen an einen heranträgt, geht dann auch nicht.
Dauerhaft diesen Stress auszuhalten, das ist nicht gesund. Das macht einen auf Dauer krank.

Das macht Sie, ja genau Sie, auf Dauer krank!
Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Migräne, Sodbrennen, Verdauungsprobleme, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Ängste und Panik, Tinnitus, Depression, Libidoverlust bis hin zur Impotenz, Zyklusstörungen, Anfälligkeiten für Infektionen und noch so vieles kann bei langfristigem Stress begünstigt werden.

Wollen Sie das? Nein?
Ich auch nicht!

Ich praktiziere über längere Zeit nun schon das Autogene Training. Es gibt Zeiten, da bin ich wirklich regelmäßig dabei und konzentriere mich auf mich. Manche Tage „vergesse“ ich es in der Hektik des Alltags und mittlerweile hat sich eine Art „innerer Wächter“ in mir geformt, der mich wirklich darauf aufmerksam macht, es sei wieder an der Zeit mit regelmäßigem Autogenem Training. Mein Wächter warnt mich mit Nachdruck in stressigen Zeiten meine Innensicht nicht aus den Augen zu verlieren und somit meine innere Balance aufrecht zu erhalten.

Autogenes Training kann folgende Effekte erreichen:
– Körperliche und seelische Erholung und Entspannung
– Selbstruhigstellung und Reduzierung von Ängsten
– Konzentrationssteigerung
– Selbstregulation eigentlich autonomer Körperfunktionen (wie der Blutkreislauf)
– Schmerzdämpfung
– Erhöhte Selbstbestimmung und -kontrolle.

Wenn auch Sie gerne Ihren „inneren Wächter“ engagieren möchten und das Autogene Training erlernen möchten, dann kontaktieren Sie mich bitte.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Jetzt Kontakt aufnehmen:
09549 / 204 32 42
info@anke-eigen.de

Hilfe bei Entscheidungsfindung

Das Treffen von Entscheidungen ist an sich eine der größten Selbstverständlichkeiten und bedeutendsten Notwendigkeiten in unserem Alltag. Bereits kurz nach dem Aufstehen müssen wir uns beim Blick in den Schrank entscheiden, was wir heute anziehen möchten. Wir entscheiden, was wir essen, worüber wir uns mit unseren Mitmenschen unterhalten (oder auch nicht), was wir lesen und welchen Hobbys wir frönen…

Viele Entscheidungen treffen wir vollkommen automatisch und selbstverständlich ohne uns dabei überhaupt im Klaren zu sein, dass wir gerade eine Entscheidung treffen. Wenn wir mit jemandem ein Gespräch über irgendetwas beginnen, führen wir uns für gewöhnlich nicht vor Augen, dass wir gerade aus einer schier endlosen Auswahl an Themen über die man sprechen könnte entschieden haben, eben genau das Thema zu wählen – aber dennoch haben wir – oder besser unser Unterbewusstsein, das uns bei unserer Entscheidungsfindung häufig unterstützt – gewählt.

Viele Entscheidungen fallen uns leicht – wenn es zu abends Gegrilltes oder Salat gibt und wir keinen Salat mögen, kommt es uns nicht einmal wie eine Entscheidung vor, wenn wir das Gegrillte wählen, aber dennoch ist es letztenendes eine.

Manche Entscheidungen fallen uns also leichter, manche schwerer und manche Entscheidungen bemerken wir nicht einmal bewusst.

Entscheidungsfindung kann auch bedeuten, seine persönlichen Stressfaktoren zu mindern, den Kopf wieder frei zu bekommen und kann die Behandlung insbesondere folgender Themen positiv unterstützen:

  • Stress
  • Burn-Out
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen
  • fehlende Motivation

Alle diese Themen können vom steigenden Druck und der inneren Unruhe der Entscheidungslosigkeit ausgelöst oder sogar verstärkt werden.

Die Hypnose eignet sich prima als Begleitung und Unterstützung bei Ihrer persönlichen Entscheidungsfindung. Wenn es darum geht Sie direkt zu entlasten und Freiraum für Ihre innere neue Ruhe zu schaffen, um so die Intensität der Entscheidungsproblematik zu lindern, dann kann Hypnose das Mittel der Wahl für Sie sein.

Ihre unschlagbare Stärke liegt darin, dass sie das Unterbewusstsein mit einbezieht und Ihnen im Vergleich zu rein kognitiven oder gesprächsorientierten Ansätzen einen besseren Zugang zu Ihren tiefen inneren Gefühlen zu verschiedenen Optionen gibt und damit die Auswahl erleichtert, was Ihnen wichtiger oder vielleicht weniger wichtig ist.

Gerne stehe ich Ihnen zur Seite, wenn Sie Ihre ganz eigene Entscheidung zu einem für Sie wichtigen und bedeutsamen Thema finden wollen.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

Mit dem richtigen Atem entspannter werden

Atemübungen sind gut geeignet zur Entspannung und fördern damit den Stressabbau. Man kann sich eine kurze Auszeit von nur wenigen Minuten an einem hektischen Tag nehmen und so gezielt entspannen und neue Energie freisetzen.
Wie kann man nun versuchen innerlich zur Ruhe zu kommen?

Übung:

  • Legen Sie Ihre Hände ganz locker auf den Bauch, in etwa auf Höhe des Bauchnabels und achten darauf, wie sie sich mit dem Luftholen langsam auf und niederbewegen. Gönnen Sie sich einige Atemzüge und lassen Sie den Atem einfach kommen und gehen wie er möchte und merken wie sich Ihre Hände auf- und niederbewegen.
  • Atmen Sie nun ruhig und gleichmäßig in Ihrem Tempo ein und zählen dabei bis drei.
  • Legen Sie eine kurze Atempause ein.
  • Zählen Sie nach dem innehalten dann beim Ausatmen wieder bis drei.
  • Nach einer weiteren kurzen Pause beginnt die Übung von vorne.

Wichtig hierbei ist die Gleichmäßigkeit Ihrer Atmung. Ihren eigenen Rhythmus finden Sie ganz für sich alleine. Lassen Sie es einfach geschehen und freuen sich daran, wie Sie mit dieser einfachen Übung kurz verharren vom Alltag und für sich sein können.

Hiermit lade ich Sie herzlich zu meinen Entspannungskursen in meiner Praxis ein. In kleinen Gruppen können Sie in angenehmer Wohlfühl-Atmosphäre den Alltag mal hinter sich lassen und ganz bei sich sein.

Gerne stehe ich Ihnen zur Seite, wenn Sie Ihren ganz persönlichen Weg zu einem entspannteren, angst- und sorgenfreiem Leben finden wollen.

Herzlichst,
Ihre Anke Eigen

…wenn das Grollen des Burnouts immer lauter ruft!

Ebenen der Erschöpfung

Viele haben schon mal einen der diversen Burnout-Tests gemacht, die im Internet mancherorts angeboten werden. Die Beeinträchtigungen durch ein potenzielles Burnout treten jedoch selten genau entsprechend dieser Modelle/Tests auf.

Viele Anzeichen von Burnout mischen sich – manchmal ist sogar der Schweregrad ausgeprägter, an manchen Tagen eher schwächer. Burnout-gefährdete Menschen können nach Erholungsphasen durchaus mehr Energie für einige Zeit verspüren und die drohenden Anzeichen werden wieder weniger – Scheinbar! Denn wenn die Anzeichnen immer tapfer weiter ignoriert werden, dann kann der Tag X kommen, an dem nichts mehr geht und das Burnout die Überhand genommen hat.

Zu den wichtigsten Gruppen der Ebenen von Anzeichen für ein drohendes Burnout gehört zum großen Teil die Veränderung der psychischen Befindlichkeit. Die Psyche reagiert nun vermehrt gereizt, depressiv, aggressiv, ängstlich, ratlos, dauermüde, angespannt, kraftlos bis hin zu sorgenvoll. Das Leben wird als fremdgesteuert und fremdartig empfunden – oftmals steht man völlig neben sich.

Auf körperlicher Ebene werden immer mehr einschränkende Anzeichen spürbar. Bei anfangs innerer Unruhe über Schlafstörungen bis hin zum völligen Zusammenbruch. Sollten Sie körperliche Anzeichen wie Kopfschmerz, Schwindel, starke unaufhörliche Müdigkeit und beispielsweise Zittern verspüren, zögern Sie nicht Ihren Arzt zu konsultieren.

Burnout-gefährdete Menschen vollziehen oftmals auch eine Verhaltensänderung gegenüber ihren Mitmenschen. Somit schaffen sie es durch zynische Worte und Ironie sich meist einen Schutzwall aufzubauen und so immer mehr zu isolieren.

Neben den eben genannten Aspekten geschieht meist unmerklich ein sozialer Rückzug. Denn wer wenig Zeit für Begegnungen aufbringt verliert rasch seine Kontakte.

Was ihnen wichtig war/ist könnte sich nun verändert haben. Vorher bedeutete es freiwillige Begeisterung, jetzt ist alles zu einem „Muss“ und „geht einfach nicht anders“ geworden. Die innere Kündigung als eine Art Rückzug aus der aktiven Beteiligung ist geschehen, um nur mehr noch Dienst nach Vorschrift zu tun.

Sehen Sie sich selbst in genannten Aspekten häufig wieder? Dann zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich.

So schwer ein Burnout sich auch auswirken kann – mit den richtigen Methoden besteht eine gute Chance es zu umgehen bzw. es abzumildern. Nach Abklärung körperlicher Ursachen stehe ich Ihnen als souveräne Begleiterin zur Seite und gemeinsam manövrieren wir Sie aus dem Burnout-Radius heraus.

Denn Sie sind es wert, dass es Ihnen gut geht! Und da drum geht’s doch: Dass es Ihnen gut geht!

Herzlichst,

Ihre Anke Eigen